ILWEA-BLOG 2018 (2) - Homepage Frankenlandschule

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ILWEA-Projekt
Blog-Tagebuch zum 5. Englandpraktikum
 
Intercultural learning and work experience for apprentices
Interkulturelles Lernen und Berufserfahrung für Auszubildende


Dienstag, 20. März 2018
Heute startetetn wir in unsere letzte Arbeitswoche an den Praktikumsplätzen. Unser Tag begann wie gewohnt um ca 7:30 mit duschen. Daraufhin trafen wir uns am Frühstückstisch zum alltäglichen „Müsli“ (Cornflakes und Schokowaffeln), Instantkaffee und Toast mit Marmelade (wir freuen uns alle auf unser erstes Brötchen/Brot in Deutschland). Um 8:45 erreichte der Bus überraschend pünktlich unsere Bushaltestelle und Andre sowie Andreas konnten pünktlich an Ihren Arbeitsplätzen beginnen. Ich konnte mir bei meinem Fußweg viel Zeit lassen und schlenderte gemütlich zum International Centre. Beim Versuch Wasser zu kaufen scheiterte ich jedoch kläglich und kaufte eine Flasche Volvic mit Erdbeergeschmack (sehr süß und sehr viel Zucker). Das erinnerte mich sehr an die Haribo Erdbeeren (die werde ich mir sofort kaufen wenn ich in Deutschland bin). Dennoch konnte ich meiner Arbeit voll und ganz nachkommen. Unsere heutige Aufgabe war es, die begonnenen Projekte zu bearbeiten und mit dem Lehrer des College abzusprechen, um ein passendes Niveau für alle Studenten zu finden. Für eine österliche Schnitzeljagd der internationalen Studenten sollten wir ein Quiz erarbeiten und japanische Schüler, die das International Centre in ein österliches Gewand hüllen sollten, beraten, da sie von Zuhause Ostern nicht kennen. Leider wurden wir erst, als wir unser Quiz schon fertig gestellt hatten darauf aufmerksam gemacht, dass an Schulen in Großbritannien absolute religiöse Neutralität angesagt ist und deshalb das Osterquiz keine religiösen Inhalte haben darf. Daher mussten wir nochmals von vorne beginnen. Gesagt getan. Wir stellten einen neuen Plan auf den wir heute (Mittwoch) den Lehrern vorlegten. Sie waren sehr zufrieden und überrascht, dass wir diesen Ersatzplan so schnell auf die Beine stellen konnten. Als letzte Aufgabe des Nachmittags halfen wir den japanischen Studenten beim Schmücken des Flures. Dabei konnte ich meine Japanischkünste auf die Probe stellen und einige Worte lernen. Nachdem wir bereits um 16 Uhr Feierabend machen konnten, gingen wir ins Wetherspoon, wo wir uns mit Frau Müller trafen, um uns mit ihr und den anderen auszutauschen. Nach einem wundervollen Abendessen bei unserer „Gastgroßmutter“ konnten wir einen weiteren Tag ausklingen lassen. Wir sind jetzt auf dem Endspurt unseres Projektes und werden England wohl mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen. Zunächst genießen wir aber noch die Zeit die uns bleibt.

Windige und sonnige Grüße aus dem nicht mehr verschneiten Guildford
Nicolai Böhle

Mittwoch, 21. März 2018
Und da waren es nur noch 4 Nächte in England - Von Schmerzen des bereits zwei Tage zurückliegenden AirHop-Abenteuers in den Beinen geplagt begannen wir den Tag. Unsere Gastfamilien bescherten uns wie bereits die letzten Wochen ein ausgezeichnetes Mahl für den Start in den Tag. Nach ausreichender Stärkung machten sich die Gruppenmitglieder vereinzelt auf den Weg - so auch Tim und ich. Wir konnten uns wie immer auf unseren Fahrdienst „Bob“ verlassen, der es sich nicht nehmen lässt, uns sicher von A nach B zu bringen. Seine Erfahrung und Ruhe im Straßenverkehr, auch in stressigen Situationen im mit Autos überraschend vollen Guildford, ließen uns wie immer pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen. Mein Arbeitstag gestaltete sich anspruchsvoll und kundenorientiert. So bestand meine Aufgabe am heutigen Tag darin, den Kunden bei Fragen zu helfen, sie abzukassieren und dabei in angemessener Weise mit ihnen zu kommunizieren. Zwischenzeitlich durfte ich etliche Hoodies bedrucken und zusammenlegen. Bei zuletzt genannter Tätigkeit besteht jedoch meinerseits noch deutliches Verbesserungspotential in Sachen Fingerfertigkeit und Stoffkunde: Am Nachmittag lieferte ich mir mit Kollegin Lina mehrere Duelle in der Disziplin „Druckfolien Ausstechen“. In diesen Duellen musste ich mich jedoch immer geschlagen geben, da Lina diese Tätigkeit bereits aus dem FF beherrscht. Na, Übung macht den Meister! Nach Feierabend nahmen wir den Bus Richtung Friary und fanden uns im uns inzwischen sehr gut bekannten Pub Wetherspoon zusammen. Hier tauschten wir die verschiedenen Erlebnisse und Erfahrung des Tages miteinander und mit Frau Müller aus. Nach langen und interessanten Gesprächen fanden wir alle am frühen Abend den Weg nach Hause und ließen uns das Dinner bei den Gastfamilien schmecken. Recht abgearbeitet und erschöpft gingen wir dann zu Bett und ruhten und vom ereignisreichen Arbeitstag aus, um am darauffolgenden wieder so viel wie möglich erleben zu können.

PS: In der Mittagspause traf ich auf einem Flur der Universität das Maskottchen der Einrichtung. Nach ein bisschen Smalltalk war dieses bereit für ein gemeinsames Foto - mit echter englischer "politeness" klappt alles!

Verträumte Grüße aus England von
Maximilian

Donnerstag, 22. März 2018
Unser Aufenthalt neigt sich immer mehr dem Ende zu: Nur noch drei Tage und wir sind zurück in Deutschland. Die Vorfreude auf die Rückkehr aber auch die Traurigkeit darüber, dass wir Guildford verlassen, steigen mit jeder Stunde. Doch bevor wir gehen, darf ich noch von meinem Praktikum im Guildford Borough Council berichten. Dieses ist vergleichbar mit einer Stadtverwaltung in Deutschland. Wie jeden Morgen gibt es zum Frühstück Toast mit Erdbeermarmelade. Mit dem Bus fuhr ich zur Friary Bus Station und legte von dort aus ca. 5 Minuten Fußweg zu meinem Arbeitsplatz zurück. Auf dem Weg findet man auch eine kleine Statue von zwei lesenden Mädchen und einem rennenden Kaninchen, die auf den Film und das Buch "Alice im Wunderland" anspielt. Der Grund hierfür ist, dass der Autor des Buches in Guildford geboren wurde. Jedes Mal wenn ich dort ankomme melde ich mich erst mal an der Rezeption um mir einen Staff Day Pass aushändigen zu lassen. Ich arbeite hier in der Housing Abteilung, sprich der Verwaltung von Sozialwohnungen sowie Garagen in Guildford und den umliegenden Dörfern. Die Stadt besitzt immerhin mehr 5000 Häuser, die sie vermietet und auch repariert, wenn etwas kaputt geht. Somit ist Grundlage für genügend Büroarbeit gegeben. Meine Hauptaufgaben bestehen aus dem Einspielen und Abschließen von Reparaturaufträge in das System, dem Löschen von nicht erfüllten Aufträgen, dem Abgleichen von Listen und, soweit möglich, einem täglichen "Ausflug" zu Baustellen usw. mit einem Mitarbeiter. Das ist besonders spannend. Heute Morgen durfte ich mich außerdem zu einem Mitarbeiter in der Telefonabteilung setzen und den sehr spezifischen Gesprächen lauschen. Und noch etwas weniger Schönes stand heute auf dem Programm: Um 9:30 hielten wir eine Schweigeminute im ganzen Gebäude, zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlages auf der Westminsterbrücke in London im Jahr zuvor. Danach ging es mit einer Kollegin zu einer Hauskontrolle bei einer Familie, die in eine andere Wohnung ziehen möchte. Wir kontrollierten die Wohnung auf Beschädigungen und fehlende Gegenstände wie beispielsweise Türen. Im weiteren Verlauf des Tages tippte ich einen Brief in Word ab, was sich als schwieriger erwies als es sich anhört, denn die Schrift glich leider Hieroglyphen. Danach hatte ich mein Pensum für diesen Tag erfüllt und erzählte noch eine Stunde mit einem Jungen, der seit fünf Jahren deutsch lernt und bald für drei Jahre nach Berlin geht, um dort zu studieren. Ich konnte ihm noch ein paar nützliche Tipps mitgeben, wie beispielsweise, dass in Deutschland alle Geschäfte Sonntags geschlossen haben, nicht wie hier, wo Sonntag ein normaler Arbeitstag ist und man für Gewöhnlich wie an allen anderen Tagen bis 5 Uhr einkaufen kann. Abends hieß es für einige wieder: Quiznight im Stoke Pub. Mit immerhin 16 Punkten erreichten sie eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum letzten Mal. Ich hingegen traf mich mit dem Jungen von der Arbeit und ließ den Abend mit 1-2 Drinks gemütlich ausklingen. Eine lange Reise neigt sich langsam dem Ende zu - aber dafür haben wir hier Erinnerungen sammeln dürfen, die wir mit Sicherheit niemals vergessen werden.

Grüße aus Guildford,
Mathias

Freitag, 23. März 2018
Heute war ein besonderer Tag: Der letzte Arbeitstag in Guildford. Um 7 Uhr klingelte der Wecker. Nach dem Anziehen und Frischmachen im Bad ging es dann auch schon ran ans Frühstück. Wie immer gut gestärkt und hoch motiviert, fuhr mich mein Gastvater Bob zu meinem Arbeitsplatz am Guildford College, wo Aimi schon auf mich wartete, um mir eine neue Herausforderung zu geben. Zuerst haben Nicolai und ich Bilder zugeschnitten und anschließend im International Centre aufgehängt. Danach haben wir zusammen mit Patrick nochmals die letzten Feinheiten für den Treasure Hunt durchgesprochen und dann anschließend den japanischen Studenten überreicht, damit sie es am 28. März einfacher haben diesen durchzuführen. Dann war auch schon Mittagspause, die ich mit Nicolai im Stoke Pub verbrachte. Frisch gestärkt geht es nun schon auf die Zielgerade zu. Die letzten 3 Stunden beginnen mit einer neuen Aufgabe, und zwar dem Planen eines Kulturprogramms in Guildford (Guildford Castle, Guildford Guildhall, usw.). Das war zwar etwas komplex, da ich einige dieser Orte noch nicht kannte, aber selbst diese Herausforderung war natürlich kein Problem für mich, und außerdem lernte ich die Stadt dabei noch besser kennen. So, jetzt hieß es auch schon Abschied nehmen. Wir bedankten uns für den Einblick im International Centre am Guildford College und die super Arbeitsatmosphäre sowie den herzlichen Empfang und erhielten ein kleines Dankeschön für unsere gute Arbeit. Nach der Arbeit trafen wir uns wieder in unserem zweiten Zuhause, dem Wetherspoon Pub, um uns über den letzten Arbeitstag und die rührenden Verabschiedungen durch unsere Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Danach suchte sich jeder den Weg zu seiner Gastfamilie, um das fast letzte Abendessen in England genießen zu können. Die Gestaltung des späteren Abends war dann jedem und jeder freigestellt.

Liebe Grüße
Tim

Samstag, 24. März 2018
Am letzten Aufenthaltstag stand nochmals eine Exkursion nach London auf dem Programm. Der Zug brachte uns in 40 Minuten zur Waterloo Station, wo wir bereits vor 10 Uhr eintrafen. Ein gemütlicher Spaziergang führte uns über die Waterloo Bridge von der aus man nochmals die verschiedenen, bekannten Sehenswürdigkeiten von London (z.B. London Eye, Houses of Parliament, St. Paul’s Cathedral) aus einer neuen Perspektive betrachten und auch fotografieren konnte. Ziel war zunächst der Stadtteil Covent Garden und die Gegend von Seven Dials. Vor allem die Covent Garden Piazza mit Straßenkünstlern und Ständen von Kunsthandwerkern, aber auch der danebengelegene Covent Garden Market luden uns eine Zeitlang zum Verweilen ein. Durch kleine Sträßchen ging es weiter zum Neal’s Yard, einem kleinen Innenhof, umrahmt von bunten Häuserfassaden, der zu einem der Geheimtipps in London zählt. Anschließend schlenderten wir durch Seven Dials, das heute für seine ausgewöhnlichen Geschäfte und Restaurants bekannt ist bis zur Straßenkreuzung, die dem Bezirk den Namen gegeben hat: Sieben Straßen treffen hier sternförmig aufeinander! Endpunkt des Spaziergangs war Chinatown, wo manch einer wohl plötzlich dachte, in einer anderen Stadt gelandet zu sein. Auf der Suche nach dem perfekten letzten Mittagessen in England wurden hier einige auch fündig, andere nur wenige Ecken weiter.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, sodass die Hälfte der Gruppe entschied zur Vorbereitung der Heimreise bereits bald nach der Mittagspause die Rückreise nach Guildford anzutreten. Die andere Hälfte erkundete individuell zum Beispiel noch den Strand, die historische Verbindungsstraße zwischen der City of London und der City of Westminster, unternahm einen Spaziergang entlang der Themse, besuchte nochmals im Bereich der Oxford Street einige Geschäfte oder das Imperial War Museum ganz in der Nähe der Waterloo Station. Rückkehr nach Guildford war auch für diesen Teil der Gruppe mit 16:30 Uhr nicht allzu spät geplant, da alle den letzten Abend in ihren Gastfamilien und mit Koffer packen verbringen wollten.
Wettertechnisch verabschiedete sich London von uns mit vergleichsweise milden Temperaturen. :)

Letzte Grüße für 2018 aus Guildford
Heike Müller

Sonntag, 25. März 2018
Am 25.03.2018 hieß es Goodbye England. Erst in diesem Moment wurde uns bewusst, dass die schöne Zeit in England leider vorbei war. Der Wecker klingelte um 6:00 Uhr. Pünktlich trafen sich alle Teilnehmer um 7:00 Uhr am Guildford College, wo sich alle Teilnehmer schweren Herzens von ihren Gasteltern verabschiedeten. Bei manchen flossen sogar ein paar Tränen, da man sich in dieser kurzen Zeit, an so manche Personen gewöhnt hatte. Right on time fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen London-Heathrow. Dort angekommen, gingen wir gemeinsam zum Check-in und durch die Sicherheitskontrolle, welche durch ein paar vergessene Flüssigkeiten im Handgepäck für manche etwas länger dauerte. Anschließend gingen wir gemeinsam zum Gate. Da wir noch ausreichend Zeit bis zum Abflug hatten, teilten wir uns in Gruppen auf, um unser restliches britisches Geld (Pfund= £) auszugeben. Pünktlich um 10:50 Uhr begaben wir uns ins Flugzeug und landeten ohne Verspätung und Komplikationen um 13:30 Uhr am Flughafen in Frankfurt. Daraufhin machten wir uns sofort auf den Weg zur Gepäckausgabe, wo wir eine sehr lange Wartezeit hatten, bis unsere Koffer endlich auf dem Band erschienen. Als jeder seinen Koffer hatte, haben wir uns von 4 Schülern aus unserer Gruppe verabschiedet, da diese von ihren Familien bereits am Flughafen abgeholt wurden. Der Rest der Gruppe begab sich nach draußen zum Bus. Dort wartete bereits unser Fahrer auf uns. Da wir die warmen Temperaturen nicht mehr gewohnt waren, kamen einige ins Schwitzen. Um 15:00 Uhr kamen wir dann in Walldürn an der Frankenlandschule an. Dort standen bereits die Familien der Teilnehmer zum Empfang.

Nicole Wörthmüller & Lina Schwind

Mittwoch, 11. April 2018
Traditionell treffen sich alle Teilnehmer der ILWEA-Projektgruppe zwei bis drei Wochen nach der Rückkehr nochmals zu einem Abschlussabend des Projekts in der Frankenlandschule, um ihre Projektarbeiten vorzustellen und über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihres dreiwöchigen Englandaufenthalts zu berichten. Eingeladen waren hierzu Schulleitung und Lehrkräfte der Frankenlandschule Walldürn und der Zentralgewerbeschule Buchen, Ausbilder, Familie, Freunde und alle Interessenten. Um 18:00 Uhr startete der Abend mit der Begrüßung durch Andreas Albrecht und André Heyder, die die Organisation im Rahmen ihrer Projektarbeit übernommen hatten. Sie führten durch ein abwechslungsreiches Programm mit folgenden Inhalten:

  • Vorstellung der ersten Exkursion nach London durch Mathias Mairon und Nicolai Böhle
  • Vorstellung der zweiten Exkursion nach Portsmouth durch Luca Johannes Petermann
  • Vorstellung der Evaluationsergebnisse durch Lina Schwind und Nicole Wörthmüller
  • Vorstellung der dritten Exkursion durch Maximilian Rüttenauer
  • Vorstellung der vierten Exkursion durch Andreas Albrecht und André Heyder
  • 15minütige Videodokumentation des Englandaufenthalts durch Jana Kreuter, Franziska Leis und Janina Münch

Zusätzlich stellten alle Teilnehmer noch kurz ihre Praktikumsplätze vor. Nähere Informationen zum Sprachkurs am Guildford College und dem Leben in den Gastfamilien erhielten die Besuch des Abends im Rahmen der Videodokumentation. Mit einem kleinen Snackbuffet und Getränken war auch für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Die Schülerinnen und Schüler bedankten sich gegen Ende des Programms bei Frau Müller und Frau Schubert für die Projektdurchführung und Betreuung vor Ort in Guildford mit einem kleinen Blumengruß. Nach einigen abschließenden Worten der Projektleiterinnen und Schulleiterin Frau OStD’in Zürn erhielten die Projektteilnehmer Teilnahmebescheinigungen von der Frankenlandschule Walldürn als entsendender Einrichtung, dem Guildford College als aufnehmender Einrichtung sowie den Europass Mobilität, in dem in englischer und deutscher Sprache die Projekt- und Praktikumsinhalte der Schüler individuell dokumentiert sind. Alle Teilnehmer könnten sich vorstellen, nochmals an einem solchen Projekt teilzunehmen, was für die Besucher im Laufe des kurzweiligen Abends deutlich wurde.

Heike Müller


 
 
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