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Willkommen an der Frankenlandschule Walldürn...


- Neuigkeiten -
Europa-Tag an der Frankenlandschule
Alois Gerig (MdB) als Gastreferent an der FLS
In Verbindung mit dem Europatag 2018 am 9. Mai konnte die Schulleiterin der Frankenlandschule Walldürn, Oberstudiendirektorin Felizitas Zürn am vergangenen Freitagvormittag zu einem EU-Projekttag an der Frankenlandschule Walldürn mit Schülern der Klassenstufe 13 des dreijährigen Wirtschaftsgymnasiums als Gastreferenten den Bundestagsabgeordneten MdB Alois Gerig zu einem Vortrag und einer anschließenden Diskussionsrunde mit dem Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe WG 13 auf das herzlichste begrüßen und willkommen heißen. Dieser ging im Verlauf seines 45-minütigen Vertrages auf die Inhalts-Themenschwerpunkte „Bedeutung der EU für Deutschland“, „Folgen des Brexit für Deutschland und die Gesamt-EU“, „Vertiefung der EU/Macrons Pläne für eine verstärkte Kooperation“ sowie „Aktuelles Positionspapier der CDU Baden-Württemberg“ näher ein und führte im Anschluss daran dann noch eine sehr rege geführte Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern.


Biologie zum Anfassen...
die Biologie-AG der Frankenlandschule
Biologie ist mehr als nur Buchwissen…ein Statement, das sich die SchülerInnen durch ihr ehrenamtliches Engagement in der Bio-AG der Frankenlandschule mehr als einmal vor Augen geführt haben. Seit zwei Jahren besteht die Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Herrn Hahn mit dem Ziel die Leidenschaft der SchülerInnen für Naturwissenschaften zu wecken und nachhaltig zu fördern. Sie steht TeilnehmerInnen aus allen Schularten offen und bietet daher die Möglichkeit sich schulartübergreifend kennenzulernen und gemeinsam biologischen Projekten und Fragestellungen zu widmen.


"Tag der Pressefreiheit" an der Frankenlandschule
Veranstaltungen
Termine
16.07. - 24.07.Exkursion nach Galway (Irland)

Ferien und bewegliche Feiertage
2017/2018


Zum Downloaden
Veranstaltungen 
zur Studien- und Berufswahl
09.06.2018


Campustag an der Hochschule Karlsruhe (Technik und Wirtschaft)

 
Zum „Tag der Pressefreiheit“ am vergangenen Donnerstag fand am Vormittag an der Frankenlandschule Walldürn eine Aktions-Veranstaltung mit der Freien Journalistin Eva Heidenfelder, ehemalige Abiturientin der Frankenlandschule (Abitur 2003), Studentin der Hochschule in Darmstadt von 2006 - 2010 (Journalismus, Diplom-Online-Journalistin) Absolventin der Deutschen Journalistenschule München von 2010 - 2012 (Journalismus, Redakteurin) und seit 2015 FAZ-Mitarbeiterin, Wirtschaftsredakteurin und Freie Mitarbeiterin der Münchner Runde.

 

5. ILWEA-Projekt erfolgreich abgeschlossen
 
 
Am Mittwoch, 11.04.2018, fand um 18:00 Uhr in der Frankenlandschule die Abschlussveranstaltung zum diesjährigen ILWEA-Projekt statt. Dieses umfasste auch in diesem Jahr einen 15stündigen Vorbereitungskurs in englischer Sprache und Kultur durch die Projektleiterinnen Frau Müller und Frau Schubert sowie einen dreiwöchigen Englandaufenthalt in Guildford mit Sprachkurs am Guildford College und Praktika in ausgewählten Firmen und Institutionen. Die gesammelten Erfahrungen sowie die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten präsentierten die acht BerufsschülerInnen der Frankenlandschule und vier der Zentralgewerbeschule Buchen an diesem Abend in einem kurzweiligen Programm.
Für nähere Informationen zum diesjährigen Projekt besuchen Sie bitte unseren Blog.
 

Entwicklungshilfe hautnah - die Initiative "Food-Drinks-Fun TOGO"
 
 
Die katholischen Religionskurse der Jahrgangsstufe 1 der Frankenlandschule Walldürn haben sich in den letzten Monaten mit dem Themenkreis „Soziale Gerechtigkeit“ auseinandergesetzt. Unter anderem wurde hier auch angeregt über die Themen „Christliches Engagement für mehr Gerechtigkeit“ und „Entwicklungshilfe“ diskutiert. Immer wieder kamen Fragen auf, wie z.B. „Wie kann ich mich engagieren?“, „Was kann ich schon ausrichten?“, „Woher weiß ich, dass meine Spenden ankommen?“. Da wir nicht nur über Entwicklungshilfe und soziales Engagement reden, sondern auch konkrete Antworten auf unsere Fragen erhalten wollten, kam auf unsere Einladung hin Claudia Bauer von der Initiative „Food-Drinks-Fun to TOGO“ zu Besuch und berichtete von Ihrem Engagement. Sie erzählte uns davon, dass vor über 10 Jahren fünf Personen die Idee hatten, sich sozial engagieren zu wollen. Nach einigen Überlegungen und Gesprächen fiel die Entscheidung auf Togo. Die Initiative versucht seit dieser Zeit, Hilfe zur Selbsthilfe in Togo zu organisieren. In den Anfangsjahren wurden Spielsachen, Schreibwaren, Papier und Schultaschen gesammelt und Kontakte zur Aktion Pit - Togohilfe e.V. in Maisach geknüpft. Dieser Verein unterstützt eine Vielzahl von Projekten in Togo, um die Lebenssituation der Einheimischen zu erleichtern und zu verbessern. Hierdurch entstand auch der Kontakt zu Pater Marian Schenk, der jahrelang Hauptverantwortlicher der Caritas in Togo war und nun die gesammelten Hilfsgüter der Initiative „Food-Drinks-Fun to TOGO“ vor Ort an die ärmsten Bevölkerungsgruppen verteilt. Nach und nach gelang es der Königheimer Initiative, eigene Sammelaktionen durchzuführen und hierfür auch immer mehr private und gewerbliche Unterstützer zu gewinnen, so dass bislang sieben Seecontainer nach Togo versendet werden konnten. Unter anderem konnten so für die Ausbildung von Jugendlichen einer Berufsschule Schultische und –bänke, Tafeln, Schweißgeräte, Werkzeuge, Gartengeräte, Wasserpumpen, medizinische Ausstattungen und Werkzeuge gesammelt werden. Frau Bauer berichtete stolz davon, dass es die Initiative „Food-Drinks- Fun to TOGO“ durch vielfältige Veranstaltungen, wie z.B. Heavy-Metal -Konzerte, einem Familientag mit Bootsrally, Oldtimer-Treffen, Infostände und Spendenkästchen in Lokalen und Geschäften geschafft hatte, so viele Spenden zu sammeln, dass sogar eine Schule in Djabokou (im Norden von Togo) gebaut und im Februar 2016 eingeweiht werden konnte. Frau Bauer, die mit Ihrem Mann zur Eröffnung vor Ort war und sich auch während Ihrer Rundreise in Togo über weitere Projekte der Aktion PIT-Togohilfe e.V. informierte, stellte uns sehr anschaulich dar, wie eine solche Einweihungszeremonie vor sich geht und mit welchen Problemen der Unterricht in Togo zu kämpfen hat. Momentan hat sich die Initiative das Projekt „Schulküche/Armenspeisung“ auf die Fahne geschrieben. Für viele Familien ist es schwierig, die Ernährung ihrer Kinder sicherzustellen. Mit der Errichtung einer Schulküche kann den Menschen in Togo auf verschiedene Art und Weise geholfen werden. Zum einen wird sichergestellt, dass die Kinder zumindest einmal täglich eine warme Mahlzeit erhalten. Des Weiteren sichert die Schulküche aber auch Arbeitsplätze und unterstützt ortsansässige Bauern, die so zuverlässig ihre geernteten Lebensmittel an die Schulküche verkaufen können. Gerne hätten wir noch sehr viel mehr über die Projekte in Togo erfahren, aber die Zeit ging leider viel zu schnell vorbei…. Wir haben aber auf jeden Fall gelernt, dass aus einer anfänglich kleinen Idee Großes entstehen kann! Wir danken Frau Bauer herzlich, dass Sie uns mit viel Herzblut über Ihr Engagement für Togo berichtet hat!
 

Die Regisseurin Mo Asumang stellt ihren Film "Die Arier" vor
 
 
Im Rahmen einer Filmwoche der im Jahr 2016 gegründeten Initiative „Herz statt Hetze Neckar-Odenwald-Kreis“ besuchte am Donnerstag, 12.04.2018 die in Berlin lebende Autorin und Regisseurin Mo Asumang die Frankenlandschule. Für die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen des Wirtschaftsgymnasiums stellte sie ihren im Jahr 2014 entstandenen Dokumentarfilm „Mo und die Arier“ vor und beantwortete anschließend die Fragen unserer Schüler. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin OStD’in Felizitas Zürn und einer kurzen Einführung durch Alexander Weinlein („Herz statt Hetze“) wurde durch eine gekürzte 45-minütige Version des Films die Grundlage für die anschließende Diskussion geschaffen. Mo Asumang beschäftigt sich in dem Film mit den Ursachen von Rassismus und mit dem Begriff des „Ariers“. Sie konfrontiert Rassisten mit deren Denkweise, indem sie ihnen naiv wirkende Fragen stellt, man sieht hierbei die Autorin z.B. bei Neonazi-Aufmärschen und bei einem Treffen mit Mitgliedern des Ku-Klux-Klan. Die „Arier“ findet sie überraschenderweise nicht in Europa, sondern im Iran. In der anschließenden Diskussion mit den Schülern erläuterte Frau Asumang ihre Motive für diesen Film, u.a. nannte sie negative persönliche Erfahrungen wegen ihrer dunklen Hautfarbe sowie die Nazi-Vergangenheit ihrer Großmutter, von der sie erst nach deren Tod erfahren hat. Für die Schüler besonders beeindruckend war der Mut, sich für den Film in bedrohliche und gefährliche Situationen zu begeben sowie die ausführliche und sehr offene und persönliche Beantwortung der Schülerfragen durch die Autorin. Sie betonte, dass jeder mit seinen Möglichkeiten etwas gegen Rassismus tun könne und appellierte an die Schüler, dies im Alltag auch zu tun.

 

Die Schülerfirma "Seal" bietet Inklusion mit Praxisbezug
 
 
Schülerinnen und Schülerin mit Behinderung inklusiv zu unterrichten ist heute zum Glück nicht mehr vom Entgegenkommen einzelner Schulleiter und Lehrer abhängig. Die Forderung nach Inklusion ist politischer Wille und entsprechend werden die Voraussetzungen in den Schulen vom jeweiligen Schulträger geschaffen. Bereits bei der Anmeldung hat sich Jasmin nicht nur für das Berufskolleg 1 in der Frankenlandschule, sondern ganz bewußt für die Mitarbeit in der Juniorenfirma SEAL entschieden, weil ihr das Konzept bei der Informationsveranstaltung der Frankenlandschule gut gefallen hat. Betriebswirtschaftliche Theorie mit konkreter praktischer Tätigkeit zu verbinden, im Team zu arbeiten und Verantwortung für den geschäftlichen Erfolg zu übernehmen, ist Grundlage für das Erfolgskonzept dieser Schülerfirma. Bereits in den frühen Morgenstunden und während der Pausen werden die Schülerinnen und Schüler preisgünstig mit allem versorgt, was sie für ihr leibliches Wohl benötigen und die Schülerfirma legt zudem besonderen Wert darauf, dass die Produkte auch aus der Region kommen. Die Schüler erleben direkt wie wichtig Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit im Umgang mit Kunden für ein Unternehmen sind. Durch einige Änderungen im Ablauf, durch geringfügige Umbaumaßnahmen und großes Engagement der Jufilehrer Sebastian Welzenbach, Mona Frisch, Nicole Geier und Joachim Kassung ist es möglich, dass auch Jasmin als Rollstuhlfahrerin alle anfallenden Aufgaben in der Juniorenfirma erledigen kann. Dies wurde auch bei der Einweihung der renovierten Sporthalle der Frankenlandschule deutlich. Die Herausforderung für die Juniorenfirma SEAL bestand nicht allein darin, für ca. 300 Gäste das Catering zu übernehmen und zeitlich abzustimmen, sondern dies auch in einem ansprechenden festlichen Rahmen zu gestalten. Das dies hervorragend gelungen ist bestätigten die Gäste und Ehrengäste, die sich von der professionellen Arbeitsweise, der Vielfalt des Angebots und dem festlichen Rahmen beeindurckt zeigten.
 

Einweihung der renovierten Sporthalle am 9. März 2018
 
 
Alle sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden! Am 09. März 2018 wird die Sporthalle der Frankenlandschule Walldürn nach umfangreichen 9-monatigen  Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wieder für den Sportunterricht freigegeben. Verschiedene Begehungen mit Vertretern des Landratsamtes und der Schule hatten schnell verdeutlicht, dass die dringend notwendigen und umfangreichen  Arbeiten nicht während des laufenden  Schulbetriebes, sondern nur bei einer Vollsperrung der Halle vorgenommen werden konnten. Für einige Unterrichtsstunden stand dankenswerter Weise die Sporthalle des Kinder- und Jugendheims St. Kilian zur Verfügung- eine Nachbarschaftshilfe, die wir gerne angenommen haben!  Weil keine  Ausweichmöglichkeit in städtischen Hallen möglich und auch die Halle der Bundeswehr voll ausgelastet war, fanden die Sportlehrer „kreative Möglichkeiten eines alternativen Sportangebotes “, so dass nicht eine einzige Sportstunde ausfallen musste! Ein besonderes  Augenmerk wurde im Sanierungsplan auf den Sanitärbereich, die Umkleideräume und vor allem auf die Verbesserung der Sicherheit in der Sporthalle gelegt. Beide Hallenteile verfügen jetzt über eigene Fluchtwege, und die moderne Beleuchtungsanlage lässt keine Wünsche offen. Schüler mit Inklusionsbedarf können ab sofort die behindertengerechte Umkleidekabine und die entsprechenden Sanitäreinrichtungen nutzen. Das Lehrerzimmer in der Sporthalle wurde auf den neuesten Stand gebracht, und den Sportlehrkräften stehen jetzt auch eine eigene Dusche und ein separater Umkleidebereich zur Verfügung. Als Highlight wurde ein Fitnessraum integriert, der das moderne Sportangebot der Frankenlandschule noch attraktiver macht. Mit dem erst kürzlich sanierten Sportplatz und der neu eröffneten Sporthalle verfügt die Frankenlandschule Walldürn jetzt über hervorragende Einrichtungen und kann  ihren Schülerinnen und Schülern attraktive und zeitgemäße Sportangebote machen. Die Schulgemeinde der Frankenlandschule bedankt sich ganz besonders bei ihrem Schulträger, dem Neckar - Odenwald – Kreis, für den neu sanierten Sportbereich, bei den verantwortlichen Mitarbeitern für die ausgesprochen konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und bei allen, die zum Gelingen dieses wichtigen Projektes beigetragen haben. 
 

Kunstexkursion der Frankenlandschule nach Hamburg
 
 
Auch an der diesjährigen Kunstexkursion nach Hamburg, die mittlerweile traditionell von der Frankenlandschule durchgeführt wird, nahmen 20 Schülerinnen und Schüler unter der bewährten Leitung von dem Kunstlehrer Bichan Maschajechi und dem stellvertretenden Schulleiter Torsten Mestmacher teil. Auf dem Programm standen Führungen in den wichtigsten Hamburger Kunstmuseen. Dabei wurden verschiedene Aspekte der jüngeren Kunstgeschichte beleuchtet und die Bereiche Malerei, Design und Fotografie betrachtet. In der Fotografieausstellung „Gute Aussichten“ in den Deichtorhallen konnten die Schüler Fotografien junger Künstler betrachten. In der sehr kompetenten Führung wurden die Schüler dazu aufgefordert, ihre eigene Meinung über die Fotografien zu formulieren und zu begründen. Im Museum für Kunst und Gewerbe hatten die Schüler am Ende der Führung die Möglichkeit, ein Design-Modell für einen Stuhl zu entwerfen. Die Entwürfe wurden anschließend in der Gruppe besprochen und diskutiert. Die Ergebnisse wurden von der promovierten Kunsthistorikerin, die die Leitung innehatte, sehr gelobt. Ein Highlight der Führung in der Hamburger Kunsthalle war die Betrachtung des Bildes „Der Liebesbote“ von Pieter de Hooch. Das Bild stellt dar, wie ein Bote einen Liebesbrief übergibt. Nach der ausführlichen Besprechung des Bildes durch die Führung versetzten sich die Schüler in den Verfasser des Briefes, indem sie selbst einen Text für den Brief verfassen durften. Das Museum für Völkerkunde gab einen Einblick in die Vielfalt der außereuropäischen Bildenden Kunst. Einige Schüler nahmen die Gelegenheit wahr, das Musical „König der Löwen“ oder das Musical „Aladdin“ zu besuchen. Die Contemporary Dance School Hamburg führte ihre Abschlussprojekte „groundPlay“ im Hamburger Sprechwerk, einem kleinen Szene-Theater, auf. Der Kunstkurs erlebte eine abwechslungsreiche und und tänzerisch anspruchsvolle Aufführung von den jungen Absolventen der Contemporary Dance School Hamburg. Den Abschluss des gemeinsamen Programms stellte ein Besuch im Hamburger „Stilwerk“, einem Möbelhaus mit zeitgenössischen Einrichtungsgegenständen, dar. Die Teilnehmer waren von dem Programm und der Reise begeistert, und es wurde der Wunsch geäußert, bald wieder nach Hamburg zu fahren.

 

5. ILWEA-Projekt der Frankenlandschule vom 02. bis 25. März 2018
 
 
Interkulturelles Lernen und das Sammeln von Berufserfahrung im Ausland steht in den kommenden drei Wochen für 12 Schülerinnen und Schüler der Berufsschule der Frankenlandschule Walldürn und der Zentralgewerbeschule Buchen auf dem Programm. Im Rahmen von Erasmus+ Berufsbildung absolvieren sie ein dreiwöchiges Englandpraktikum in Guildford, in der Nähe von London, organisiert von Frau StR’in Müller und Frau StR’in Schubert in Kooperation mit dem Guildford College. Nähere Informationen zum Verlauf des diesjährigen Projekts erhalten Sie durch tägliche Berichte der Projektteilnehmer auf dem Blog der Frankenlandschule.
 

Frankenlandschule auf der Lehrstellenbörse in Hardheim
 
 

Die Schülerinnen und Schüler der Frankenlandschule zum vierten Mal auf Irland-Exkursion
 
 
Im Juli 2018 führt die Frankenlandschule zum vierten Mal unter der organisatorischen Verantwortung von Herrn OStR Arentzen und Herrn StR Hahn eine Exkursion nach Irland durch. Nach Aussagen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren die letzten drei Exkursionen „ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis, an das wir gerne zurück denken“. Die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums besuchten jeweils eine Woche lang eine Sprachschule in Galway, Irland.



 
Weihnachtsfeier der Frankenlandschule
 
 
Die Weihnachtsfeier der Frankenlandschule stand dieses Jahr unter dem Motto „Sehnsucht“ und fand am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in der St. Marien Kirche statt. Zu Beginn der Weihnachtsfeier begrüßte die  vierköpfige Schulband – bestehend aus Marcel Ditrich, Jan König, Carolin Kemmerer und Richard Maurer unter der Leitung von Steffen Bethäuser - Schüler und Lehrkräfte. Neben traditionellen Weihnachtsliedern wurden auch zum Themenbereich passende, moderne Lieder u.a. von Ed Sheeran ins Repertoire eingebunden. Als besonderes Augenmerk der Weihnachtsfeier gelten traditionell Schülerbeiträge, die während der Adventszeit mit Unterstützung der jeweiligen Fachlehrer erstellt wurden. So zeigten die Multimediakurse der Berufsfachschule unter der Leitung von Jörn Hahn ein selbst erstelltes Video, dass anhand von Impressionen und Zitaten zum Innehalten und Reflektieren einlud. Mittels Meditation und zum Nachdenken anregenden Text veranschaulichten die Schüler des Religion-Kurses der Jahrgangsstufe 2 des Wirtschaftsgymnasiums unter Leitung von Simone Galm die Bedeutung des Themas Sehnsucht. Die Schüler der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums führten unter Anleitung von Simone Seitz eine Umfrage zum Thema „Sehnsüchte der Weihnachtszeit“ in allen Schularten durch. Die Ergebnisse wurden visualisiert und bereits als Einstimmung im Eingangsbereich der Schule ausgestellt. Während des Gottesdienstes wurden diese durch die Schüler schließlich vorgestellt und interpretiert. Des Weiteren wurden von Schülern des Wirtschaftsgymnasiums und der Berufsfachschule Textstellen aus Koran und Bibel vorgetragen, welche die Gemeinsamkeiten der Religionen themabezogen veranschaulichten. In der darauf folgenden Auslegung durch Friedhelm Bundschuh wurden diese Textstellen in ihrem jeweiligen religiösen Kontext nochmals vertieft. Anschließend wurden Wünsche, ausgearbeitet von der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums, vorgetragen. Da der Wunsch nach Frieden jeden Menschen, jede Nation und jede Religion betrifft, verlasen die Schüler die Wünsche in verschiedenen Sprachen. Hierbei wurden die VABR Schüler mit ihren Muttersprachen eingebunden.
Auch der Wunsch nach Gesundheit ist ein ganz zentraler. Mit diesem beschäftigen sich sehr intensiv die Kaufleute für Büromanagement im dritten Lehrjahr. Diese müssen im Rahmen ihrer Ausbildung ein Projekt  absolvieren. Hierbei haben sie sich dieses Jahr dafür entschlossen an der Frankenlandschule eine Typisierungsaktion im kommenden Februar durchzuführen. Um Geld zu sammeln und um möglichst viele Schüler dazu zu bewegen sich typisieren zu lassen, stellten sie dieses Projekt im Rahmen der Weihnachtsfeier vor. Nachdem einem weiteren Lied der Schulband bedankte sich Schulleiterin Frau Zürn bei allen Beteiligten und ließ das Schuljahr 2017 mit ihrer Rede ausklingen. Die gelungene, einstündige Weihnachtsfeier endete unter großem Applaus und einem abschließenden Duett aus Orgel und Klarinette. 

 
Übungsfirma „Zweirad-Bande GmbH“ zu Besuch
bei Ihrer Patenfirma Zweirad Kreis
 
 
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2/2 der Berufsfachschule Wirtschaft arbeiten in der Übungsfirma der Frankenlandschule Walldürn in einem virtuellen Fahrradhandel. Am Donnerstag, dem 14.12.2017, besuchte die „Zweirad-Bande GmbH“ ihre Patenfirma Zweirad Kreis in Walldürn. Die interessierten Schülerinnen und Schüler waren gespannt, wie der Handel mit Zweirädern in der Realität abläuft. Die Seniorchefin Frau Elisabeth Kreis informierte über die Gründung und die verschiedenen Bereiche Ihres Einzelhandelsbetriebs. Sie stellte ihre Produktpalette vor und beantwortete gerne die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler. Ein Anliegen der Betriebsbesichtigung bestand darin, auch Informationen über neue Trends im Fahrradhandel zu sammeln. Dies ist wichtig, um den eigenen Übungsfirmenkatalog entsprechend zu aktualisieren. Hierzu wurden von Frau Kreis neue Produktkataloge mitgegeben.
Bei gemütlichem Beisammensein fand weiterhin ein reger Austausch statt. Insgesamt war die Betriebsbesichtigung ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Zum Abschluss wurde noch ein gemeinsames Foto gemacht.

 
Theaterprojekt "Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel." an der Frankenlandschule
 
 
Einen besonderen Schultag erlebten am Freitagvormittag rund 70 Schülerinnen und Schüler der Frankenlandschule in Walldürn. Das Theaterprojekt „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“, gastierte in der Schule, um mit den Schülerinnen und Schülern, mit und ohne Migrationshintergrund,  das Thema „Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht “ anhand eines interaktiven Theaterstück zu diskutieren. Das Projekt ist eine Kooperation der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES e.V., der Beratungsstelle YASEMIN und der mobilen Theaterbühne „Mensch: Theater!“ und wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg finanziert. Die Schüler und Schülerinnen setzten sich schon während des Stücks mit dem Thema Gleichberechtigung, Gewalt im Namen der Ehre sowie Vorurteile auseinander und vertieften das Gesehene anschließend in theaterpädagogischen Workshops. Die verschiedenen Szenen, die alle aus dem Alltag einer geflüchteten Familie entnommen sind, wurden vom Ensemble kurz gespielt und danach direkt mit den Jugendlichen besprochen. So konnten sie in das Geschehen eingreifen und Handlungsvorschläge machen, wie eine Situation entschärft werden oder zu einem anderen Ende kommen könnte. „Es war toll, dass wir diskutiert haben“, meinte ein Schüler nach der Aufführung. Und mehrere Schüler trauten sich sogar auf die Bühne um eine Szene so zu spielen, dass ein anderes Ende möglich war. TERRE DES FEMMES e.V. und die Beratungsstelle YASEMIN informierten mit einem Infostand über Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten für Jugendliche, die von Gewalt im Namen der Ehre betroffen sind und diskutierten mit den Schülerinnen und Schülern über Tradition, Menschenrechte und die Möglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Während den Workshops für die Schülerinnen und Schüler hatten die Lehrkräfte Gelegenheit, zu einem Informationsgespräch. Das Theaterprojekt wird bis Januar 2018 an insgesamt zehn Schulen in ganz Baden-Württemberg aufgeführt.
 
 
Schüler der FLS besuchen die Landesbibliothek in Stuttgart
 
 
Der diesjährige Seminarkurs der Jahrgangsstufe 1 des Wirtschaftsgymnasiums der Frankenlandschule Walldürn hat den Schwerpunkt im Fach Deutsch und beschäftigt sich mit der Kommerzialisierung verschiedener Figuren aus der Literatur. Ziel dieses dreistündigen Unterrichtsfachs ist es in erster Linie, die Schüler mit den Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen und ihr Wissen in einem vorgegebenen Themenbereich durch selbstständige Recherchearbeiten zu erweitern. Die Ergebnisse werden in einer umfangreichen Dokumentation festgehalten und am Ende des Schuljahres in einer Präsentation vorgestellt. Im Rahmen der Informationsbeschaffung für die aufwendigen Arbeiten wurde zusammen mit dem betreuenden Lehrer Andreas Geier eine Exkursion zur Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart unternommen. Die WLB bietet hierfür eine spezielle Schulung „Fit für Seminarkurse“ an, in der die Geschichte der Bibliothek, v.a. aber deren Struktur und Arbeitsweise vorgestellt werden. Anhand konkreter Beispiele wird den Schülern gezeigt, wie sie aus dem Gesamtbestand von ca. 6 Millionen Veröffentlichungen, davon etwa vier Millionen Bücher, die geeignete Literatur für ihr Thema herausfiltern können. Im Anschluss an die Schulung hatten die Schüler noch die Gelegenheit, den Stuttgarter Weihnachtsmarkt zu besuchen.

 

Internationalisierung der Frankenlandschule schreitet voran...
Erneuter Besuch des CLIL-Kurses im Zuge des ERASMUS+-Projektes
 
 
Im Zuge des ERASMUS+-Projektes nahmen Patrick Arentzen (OStR) und Jörn Hahn (StR) erneut am international besetzten CLIL-Kurs des Bridgemills Language Centres teil. Der Begriff CLIL steht dabei für Content and Language Integrated Learning – ein pädagogisches Konzept, in welchem der Erst- und Zweitsprache bei der Vermittlung von  fachspezifischen Lerninhalten (z.B. aus dem Bereich der Biologie, Geschichte oder Wirtschaft) eine zentrale Rolle zukommt. Ziel dabei ist es, Sprache nicht nur um des Spracherwerbs willen zu unterrichten, sondern für die Schülerinnen und Schüler das Erlernen der Zweitsprache durch die Erlangung fachspezifischer Kompetenzen zu legitimieren – zumeist anhand von handlungs- sowie problemorientiertem Unterricht. Damit ist der CLIL-Ansatz ein pädagogisches und didaktisches Konzept, das sich optimal für den bilingualen Unterricht hierzulande eignet. Der CLIL-Kurs bot somit den Teilnehmern aus verschiedenen Nationen die Möglichkeit neue Lehr- und Lernmethoden, sowie fachspezifische Unterrichtselemente kennenzulernen und sich über die bereits gängige Unterrichtspraxis schulart- und länderübergreifend auszutauschen. Weitere Aspekte des Kurses waren beispielsweise Individuelle Förderung, sowie der Einsatz digitaler Medien im Unterricht – eine ideale Gelegenheit das eigene pädagogische Repertoire um nationale und international erprobte Unterrichtskonzepte zu erweitern. Das erfolgreiche Absolvieren des CLIL-Kurses wurde den Teilnehmern durch ein Zertifikat bestätigt.  
 

3. Irland-Exkursion der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums
 
 
Greetings from Éire! Vom 17.07. bis zum 25.07. begaben sich 20 Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums voller Vorfreunde auf Exkursion nach Galway - einer malerischen Stadt an der Westküste Irlands. Neben dem Besuch der renommierten Sprachschule "Bridge Mills Language Centre" warteten kulturelle Highlights, wie beispielsweise der Besuch der weltberühmten Cliffs of Moher, den Aran Islands, sowie dem Lough Corrib auf sie. Begleitet wurden sie von ihren Lehrern Patrick Arentzen und Jörn Hahn. Für die Frankenlandschule war dies bereits die dritte Irland-Exkursion.  

 

 Projekttage an der Frankenlandschule
 
 
Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. 
Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Projektbasierte Aktivitäten zählen neben anderen methodischen Ansätzen zu den Grundpfeilern moderner Unterrichtsdidaktik. Diese ganzheitlichen, integrativen Formen des Lernens bieten den Schülerinnen und Schülern durch ihre großen Freiräume und dem damit einhergehenden, hohen Maß an Selbstverantwortung eine optimale Gelegenheit, ihre Soft-Skills, also organisatorische, strategische und soziale Fähigkeiten weiterzuentwickeln, die in der heutigen Arbeitswelt mehr denn je gefragt sind.
Auf der Grundlage dieses pädagogischen Konzepts fanden an der Frankenlandschule am 20.07. und 21.07. Projekttage statt. Alle Schülerinnen und Schüler widmeten sich hierbei zwei Tage lang einem Projekt ihrer Wahl. Angeboten wurden Module aus allerlei Lebensbereichen und Interessensgebieten.        

 
 
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